KREBS?

 

Bei der heutigen Krebs- und Tumorangst ist die Beseitigung aller unnötigen Furcht wichtig. Oftmals atmen die Patienten nach der Aussprache auf und sagen: «Es ist also nicht Krebs, nun fühle ich mich schon fast gesund.» - Warum den Leuten immer Angst einjagen und das Schrecklichste vormalen? Wenn es so weitergeht, sind wir bald ein Heer von Psychopathen. (Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 40)

 

Brustschmerzen

Eine jüngere Frau zwischen 30 und 40 tritt in mein Sprechzimmer und sagt: «Ich leide schon seit einiger Zeit an Bruststechen und Herzschmerzen.»

 

Der Arzt glaubte an ein überlastetes Herz und gab zur Kräftigung des Herzens und Blutkreislaufes fortlaufend Medikamente, aber ohne grosse Wirkung. «Wenn es so in der linken Brust sticht, muss ich immer an Brustkrebs denken. Der Arzt verneinte die Möglichkeit nicht, da auch das Blut nicht ganz in Ordnung wäre, und verwies mich an eine Frauenärztin. Sie fand aber nichts Verdächtiges.

 

Ich stelle in der linken Brust eine Fistel und eine Zyste fest. Die Ursache der Herzstörung ist mir nun klar: Das Herz ist an und für sich gesund, das Brustwasser drückt aber auf die Blutbahnen und das Herz, und der Infektionsherd macht das Herz unruhig. Was ich immer bei Vorhandensein von Fisteln und Zysten anrate, hilft auch hier. Die Mutter mehrerer Kinder ist von einer schweren Sorge befreit.

 

Ich möchte da, wie schon öfters angedeutet, noch einen wichtigen Hinweis geben in einem kurzen zusammenfassenden Blick auf Zentrum X und Steissbeinwirbelhöhe 4/5. Ich nenne einen konkreten Fall: Eine 26jährige Tochter, von Beruf Haushaltsgehilfin, bittet um Rat. Ihre Hände schwellen stark an, verweigern den Dienst und bereiten grosse Schmerzen. Zwei Ärzte haben gründlich untersucht und testen auf arthritisch-rheumatische Veränderungen. Ihr Ratschlag lautet auf eine Operation der Hände, wovor die Frau begreiflicherweise Angst hat. Ich halte mich an die Gesamtdiagnose und an das gewohnte Aufspüren der Krankheitsquellen. Ich stelle die Frage nach Durstgefühlen, starkem Uringang, Müdigkeit und Sehstörungen: Für mich ist das Resultat klar: das Zentrum X versagt. Auch ist die Menstruation abnormal. Und zwischen Dickdarm und Steissbeinwirbel sitzt eine giftige Zyste. Es ist also wieder die Art von Zuckerstörung vorhanden, welche der Schulmedizin vorderhand noch durchs Netz schlüpft. Und das Grundübel ist die heimtückische Zyste im Unterleib. Es geht also nach meiner festen Überzeugung ohne Operation.

(Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 40)

 

Blutkrebs? (Leukämie)

Der fälschlich so genannte Blutkrebs geht in den allermeisten Fällen auf Fisteln und Zysten zurück. Ich habe mehrere Fälle erfolgreich behandeln können, in denen die Patienten von den Ärzten aufgegeben worden waren, wie bei einem 45jähren Familienvater, dessen Leben zwischen monatelangen Spitalsaufenthalten und Bettlägerigkeit zu Hause dahinging. Ich stellte beim Bluttest je eine Fistel und Zyste in der Brust und im Unterleib fest. Mein Rezept lautete: Kohlblatt, Olivenöl, Brusttee, Haferflocken und Bienenhonig. Nach 4 Monaten erhalte ich Bericht: "Der Mann geht wieder wie gewohnt zur Arbeit."

(Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 36)

 

Vom Unterleib

Eine schlechtaussehende Frau zwischen 40 und 50 sitzt vor mir. Sie hat ständig Unterleibsschmerzen, und ihr Mann ist sehr besorgt: „Meine Frau mag nicht essen und magert zusehends ab. Sagen Sie es offen: Hat meine Frau nicht Krebs?“

 

Die Frau hält zum Pendel die Hand hin. Ich sehe tagtäglich Hände von Patienten, auch Hände von Krebskranken, die durch ihr Aussehen den Zerfall des ganzen Organismus anzeigen. Doch davon ist bei Frau Ines keine Spur: Die Hand sieht gesund und frisch aus. Nun teste ich Frau Ine’s Blut. Der Test zeigt einen faustgrossen Tumor in der linken Bauchseite an. Das Pendel gibt aber an, dass er nicht bösartig ist. Er drückt jedoch auf den Mastdarm, daher kommen auch die Darmstörungen und Schmerzen. Soll man operieren?

 

Der Arzt testet und findet nichts von Bedeutung. Der Tumor ist so gelagert, dass man ihn nicht ertasten kann. Darum hält der Arzt eine Operation für überflüssig. Ich rate Kohlblattauflagen, morgens und abends neu, und verschreibe, täglich schluckweise Eichenrindentee zu trinken. Frau Ines erholt sich zusehends, sie arbeitet wieder und isst ohne Beschwerden. Kohlblatt und Eichenrinde haben ungeheuer ziehende und lösende Kraft.

 

Im Laufe de Jahre behandelte ich auch mit sehr gutem Erfolg in der angegebenen Weise Gebärmuttermyome. Und die so oft praktizierte „Totaloperation“ oder – wie es grob heisst – das „Ausräumen“ konnte umgangen werden, freilich nur dann, wenn das Myom nicht krebsverdächtig war. Wenn also die Rede von Myomen und Tumoren ist, erschrecke man nicht gleich und halte alles für verloren. Es geht in vielen Fällen ohne Operation. Das gilt auch für Brusttumore, die mit Krebs nichts zu tun haben, aber wegen ihrer Grösse gefährlich werden könnten. (Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 52)

 

Magendruck

Man ist nicht richtig krank, spürt aber ein ständiges Würgen. Drücke und Brennen in der Magengegend. Es ist unheimlich und weckt Befürchtungen aller Art. Ist es ein Magengeschwür oder sogar der gefürchtete Magenkrebs? Die Möglichkeit besteht durchaus, aber fehlt’s bei Druck in der Magengegend wirklich immer am Magen? Bei der Diagnose ist das Pendel eine wunderbare und rasche Hilfe. Es kann sowohl am Magen selber als auch am Zwölffingerdarm fehlen. Der Arzt stellt in vielen Fällen komplizierte Untersuchungen an, kommt aber zu keinem sicheren Ergebnis. Er sagt dann höchstens: «Ich finde nichts als etwas überschüssige Magensäure; es werden wohl die Magennerven sein.» Der Patient geht dann mit einem Beruhigungsmittel und mit einem magensäure-bindenden Präparat nach Hause, aber richtig helfen will’s nicht.

(Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 42)

 

Gar nicht so selten sind übrigens auch Tumore die Ursache von Atemnot. Zum Glück sind sei meist nicht bösartiger Natur. Diese Tumore werden nicht selten verursacht durch unterirdische Wasserläufe, wie mein bekannter Landsmann, der Geologe Dr. Josef A. Kopp, in seiner Schrift „Boden und Mensch“ überzeugend darlegt. Man bekämpft diese Tumore erfolgreich mit Auflage von Kohlblatt und Massagen mit Olivenöl.

(Helfen und Heilen P. Thomas Häberle OSB, S. 79)

 

Die Lungen- und Brustinfektionen wirken sich besonders nachteilig auf das Herz und den Blutkreislauf aus. Schwere Herzkrisen entstanden einzig durch solche manchmal bis zu 20 cm und noch tiefer liegende Infektionen. Sie vergiften die Blutbahnen und ziehen damit notwendig das in der Nähe liegende Herz in Mitleidenschaft. Es kann durch solche unerkannten Vergiftungen zu starker, unerklärlicher Abmagerung kommen, wo dann nicht selten, aber zu Unrecht, Krebs vermutet wird. Solche Infektionen sind recht oft schuld am quälenden, unaufhörlichen Husten alter Leute. Wenn Kinder ständig räuspern, reibe man ihnen die Rückenpartien und Brustseiten ein. Die nachfolgende Rötung zeigt sofort den Herd an. Lungeninfektionen der oberen Brustteile sind mit schuld am Zittern von Armen und Händen.

 

Oft sind auch um diese Brustinfektionen Wasseransammlungen bis über 1 Liter und mehr. Der Öltest gibt die Lage des Übels an. – Nicht selten klagen Patienten bei den Massagen mit Olivenöl über starke Druckschmerzen. Die müssen sie aber in Kauf nehmen, wenn sie von ihrem Leiden befreit werden wollen. – Diese Infektionen können auch schwere Leberleiden verursachen. Man massiert hier aber besser vom Rücken her. (Helfen und Heilen P. Thomas Häberle OSB, S. 142 ff)

 

Nikotin- und Alkoholgenuss gehören zu den grossen Totengräbern der Menschheit.

Die süchtig gerauchte Zigarette bereitet dem Herzinfarkt die Wege, vergiftet die Lungen und das Blut mit Kohlenmonoxyd, und führt infolge des in den Lungen festgesetzten Teers in nicht wenigen Fällen zum Lungenkrebs. Es wird genug darüber aufgeklärt; warum fruchtet diese Aufklärung so wenig?

(Helfen und Heilen P. Thomas Häberle OSB, S. 65 ff)

 

Wenn wir schon von Viren sprechen, möchte ich noch eine wichtige Feststellung nicht übergehen: Männer und Frauen klagen gar nicht selten über Blut im Stuhl und Urin. Frauen ängstigen sich wegen Zwischenblutungen oder Blutungen in den abklingenden Wechseljahren. Und bald ist die Vermutung zur Hand Krebs?

 

Die Möglichkeit könnte natürlich bestehen. Aber in vielen Fällen besteht kein Grund zur Angst vor Krebs. Blutverlust in Blase und Darm und unzeitige Blutungen bei Frauen sind oft die Folge von Entzündungen im Unterleib, die von Virennestern ausgehen. Mit Kohlblatt, Olivenöl und Erkältungstee (Bronchial und Hustentee von Pfarrer Johann Künzle), sind die diesbezüglichen Beschwerden eigentlich leicht zu beheben.

(Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 39)

 

Darmdivertikel

Lorenz bittet um einen Rat: „Soll ich mich operieren lassen? Ich bin immer gebläht, obwohl ich langsam esse und gut kaue. Auch habe ich Blut im Stuhl. Der Arzt stellte Divertikel im Dickdarm fest, und die müssten operiert werden, sonst gebe es Stauungen, wodurch der Darm langsam absterbe.“

 

Ich pendle und stelle als Ursache eine Störung im Zentrum X fest. Die Störung weist auf leichten Zucker und Kalkmangel hin. Für mich ist die Sache nun klar: Infolge der Störung im Zentrum X ist die Unterleibsmuskulatur zu wenige ernährt, die Blut- und Lymphbahnen sind gestaut. Infolge dessen sackt die Bauchmuskulatur zusammen. Die gezielten Massagen von Kreuz und Leisten halfen, die lästigen Blähungen verschwanden und die Divertikel lösten sich.

 

Und da wir schon beim Zentrum X sind, führe ich mehrere Krankheiten an, denen bei richtiger Behandlung Einhalt geboten werden könnte. Ich führe diese Leiden in freier Reihenfolge an.

(Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 59)

 

Kopftumor sollte in manchen Fällen heilbar sein. Zu mir kam Arnold, ein kräftiger Bauer in den Dreissigerjahren. Er hatte sich wegen eines Kopftumors einer Operation unterziehen müssen. Ein Stück der Hirnschale wurde entfernt und der Tumor regelmässig bestrahlt, doch, wie es schien, ohne grossen Erfolg. Als ich Arnold das erste Mal sah, tastete er sich unsicheren Schrittes heran. Er nahm sein „Hüterl“ ab, und da bot sich ein erschreckender Anblick. Von den Haaren war nur gegen den Hals zu ein kleiner Kranz geblieben. Der nackte, narbige Schädel sah böse aus. Ich riet nun Arnold, Tag und Nacht Auflagen mit einem feuchten Tuch zu machen, das in kaltem Eichenrindenabsud getaucht war. Nach einem Monat schon erklärten die behandelnden Professoren, der Tumor hätte sich zurückgebildet und weitere Bestrahlungen erübrigten sich. Arnold kam nun jeden Monat zur Kontrolle her. Nach dem zweiten Monat erschien bereits wieder ein leichter Haarwuchs. Langsam besserte sich auch der schwankende Gang. Nach 2 weiteren Monaten trug Arnold schon wieder den vollen dunklen Haarwuchs. Er konnte auch wieder auf dem Felde arbeiten, wenn auch mit Schonung. Wie weit die Eichenrinde wirksam gewesen wäre, wenn die Schädeldecke über dem Tumor nicht entfernt worden wäre, kann ich freilich nicht sagen.

 

Es erweist sich nämlich, dass Eichenrinde und Kabisblatt einen gefährlichen und rasch wachsenden Tumor nicht einholen können, wenn er unter der Schädeldecke liegt.

 

Hier möchte ich nochmals etwas Grundsätzliches über die Eichenrinde bemerken. Von einem Beispiel habe ich bereits erzählt (Seite 17). Auflagen von Eichenrindenabsud haben schon viele Tumore geheilt. Eine Dame in den Fünfzigerjahren hatte einen faustgrossen Gebärmuttertumor. Da sie ziemlich beleibt war und ein schwaches Herz besass, wagte der behandelnde Arzt keine Operation. Der Erfolg mit Spritzen und Pillen war gering. Da riet ich der Dame nächtliche Auflagen von Eichenrindenabsud. Nach drei Monaten stellte der Arzt fest, dass der Tumor bereits zur Hälfte zurückgegangen war. Die Dame hatte Vertrauen zur Eichenrinde, und in weiteren drei Monaten war der Tumor verschwunden. Die Eichenrinde hat als eine ausserordentlich aufweichende und zusammenziehende Kraft.

 

Noch wirksamer scheint das Kabisblatt im Verein mit Olivenölmassagen zu sein. Ein Beispiel: Charlotte war ein 22jähriges Mädchen. Der Arzt wollte beim Durchleuchten zwei Gebärmütter gesehen haben. Er verlangte eine Operation, da sie sonst nie Kinder kriegen könnte. Charlotte legte nun 6 Wochen lang nachts auf die linke Bauchseite Kabisblätter auf und am Morgen massierte sie dort 3 Minuten Olivenöl ein. Als sie sich nach 6 Wochen wieder dem Arzt stellte, konstatierte dieser, dass die zweite Gebärmutter vollständig verschwunden war. Was war es in Wirklichkeit gewesen? Ein harmloser Gebärmuttertumor.

(Helfen und Heilen P. Thomas Häberle OSB, S. 120 ff)

 

Beinamputation

Ich habe es einmal erlebt, dass einem 15jährigen Jungen ein Bein abgenommen wurde. Die Ärzte bestanden darauf, es sei Krebs. Durch Bekannte erhielt ich Kenntnis davon. Ich testete, fand aber nicht Krebs, sondern ein brandgefährdetes, absterbendes Bein. Woher dies wohl kam? Ich stellte, hergerührt vom Zentrum X, eine schwere Zuckerstörung fest. Vergeblich mühte ich mich um Aufschub der Amputation, um das kranke Bein zu retten. Der Junge musste nun zeit seines Lebens eine Prothese tragen.

 

Einem 60jährigen Bekannten drohte das gleiche Schicksal. Hier hatte ich mehr Glück. Eine schwere Unterleibsinfektion verursachte eine starke Zuckerstörung, die den Fuss gefährdete. Kohlblattauflagen und Olivenölmassagen auf Hüfte und Fuss retteten die Lage. Nach drei Monaten war und blieb der Fuss gerettet.

(Sammeln und Sichten P. Thomas Häberle OSB, S. 70)